Musik aus dem YouTube-Video

22 08 2008

YouTube ist in seiner Funktion als SozialEntertainment-Plattform ungeschlagen, auch wenn es unter den Einnahmeerwartungen von Google bleibt. Mittlerweile ist YouTube nichtzuletzt das bessere “MusicTeleVision”, da immer mehr Musikvideos auf dieser Platform zu finden sind. Aber auch musikalische Raritäten aus aller Herren Länder findet man bei YouTube.

Es gibt viele Tools oder Firefox-Plugins, die es den Anwendern erlauben, die Videos herunter zu laden. Doch was mach ich dann mit dem Video, wenn ich die Musik auf einem klassichen MP3-Player haben möchte? Oder wenn ich die Musik, nicht aber das Video haben möchte.

Hier schafft ein Online FLV Converter namens “FILSH” abhilfe. Ihr müsst nur die URL des YouTube Videos eingeben und schon wandelt FILSH das Video online in das von euch gewünschte Format um – unter anderem eben auch direkt in eine MP3.





MusikvideoTV online – tape.tv

9 07 2008

Der Berliner Internet-Fernsehsender “’tape.tv“’ startete mit einem Bestand von rund 12.000 Musikvideos und zeigen Musikvideos rund um die Uhr. Das komplette Angebot ist kostenlos und werbefinanziert. Nach dem Anschauen einiger Videos folgt ein einzelner, kleiner Werbeclip.
Das Menü erlaubt die Ansicht im Vollbildmodus, die Regelung der Lautstärke sowie das Anzeigen der Playlist mit den kommenden Videos. Mit dem Skip-Button kann zum nächstfolgenden Video gesprungen werden. Die Genre-Auswahl erlaubt die Wahl aus derzeit acht verschiedenen Musikrichtungen wie Hip Hop, Alternative, Pop, deutsche Musik oder die Top 50.
Gefällt ein Musikvideo besonders gut, so kann der Nutzer über den mit einem Herz-Symbol markierte Button weitere ähnliche Musikstücke auswählen. Künstler können auch direkt über die integrierte Suchfunktion gesucht werden und Freunde lassen sich per Mail über interessante Videos informieren.





Musik und Web-2.0-Plattformen

30 04 2008

Mit der sich gerade neu entwickelnden Internettechnolgie Web-2.0 passen sich Internetinhalte bestimmten Umgebungen und Nutzern an. Das Studienprojekt „Brave New World“ unter takethisdance.com zeigt eine neue Form des Musikvideos. Viele Videos werden heutzutage im Internet konsumiert, daher liegt es nahe, den traditionellen Inhalt in Echtzeit mit Daten aus diversen Web-2.0-Plattformen anzureichern. Das Musikvideo zum Song „Take this dance and forget my name“ der deutschen Band „Alljoines“ ist das erste dieser neuen Art und ist wegweisend für zukünftige interaktive Videoclips. In der unten dargestellten Timeline wird gezeigt, an welchen Stellen jeweils aktuelle Inhalte von z.B. Nachrichtenportalen in das Musikvideo (stillschweigend) integriert werden.